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PSYCHE UND MACHT

BUCH I

 

PROVOKATION   PROTEKTION  PROSTITUTION   PROFIT   PRO

 

EIN FRECHES BUCH

EIN BÖSES BUCH

EIN EHRLICHES BUCH  (eine Leserin)


 

ISBN 978-3-8482-2232-2                                                              

Herstellung und Verlag: BoD, Norderstedt

Paperback

312 Seiten , 17.80 €

 


  

Bücherherstellung ist risikoreich – für Autor und Verlag. Derzeit schon allein der Papierkosten wegen. 

 

In herkömmlicher Art wird 'auf Verdacht' gedruckt und oft vieles wieder eingestampft.  

Die moderne Art: elektronische 'Lagerhaltung' der Daten und Lieferung auf Abruf. Es wird nur das Papier eingesetzt, was letztlich auch Leser findet.  

Das hier angebotene Buch ist nicht nur ungewöhnlich im Inhalt, sondern nutzt eben wegen seines 'umdenkenden' Inhalts auch bewusst eine Umwelt schonende Herstellung und einen vernünftigen Vertriebsweg.


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LESEPROBE  BUCH I

Wenn am 6. Oktober 2005 der Rettungsdienst

nicht so hervorragend funktioniert hätte –

und wenn am 3. November 2005 ein zweiter Rettungsdienst  

nicht so schnell dagewesen wäre  

  – SIE und ich wären nicht mehr am Leben.

 Doch vieles, was danach kam, hat mit

 Human-Gesellschaft wenig zu tun …

 

 

 

Die Story einer menschlichen Katastrophe, die bei sozialer Intelligenz in den Entscheidungsebenen Menschen gerechter und Kosten günstiger ausgefallen wäre. - Und  kein Einzelfall ...

 

Ausschnitte aus der Schicksals-Geschichte 'DENN LIEBE TICKT ANDERS':

 


 

 

Seite 44 

BETTELN UM ERLÖSUNG


Endlich am anderen Morgen in der Klinik eine scheinbar gute Nachricht: IHR Hirndruck war gesunken, Bohrung ins Hirn nicht erforderlich. Eine zweite CT bewies zudem den Rückgang der Blutung. Das Schlimmste schien überstanden.
SIE lebt und ist fast klar bei Verstand. Noch lebt SIE. Die Sprache verwaschen, das Gesicht noch verzerrt, aber SIE lebt. Orientierungsprobleme und Gedächtnislücken. Aber SIE lebt. Linker Arm, linkes Bein gelähmt, aber SIE lebt – künftig auf Hilfe angewiesen. Den Rest ihres Lebens.
Und genau davor hat SIE sich immer gefürchtet: zu leben und abhängig zu sein. Und wer hat keine Angst davor! SIE bettelt also um Erlösung. Ich solle Erlösung aus den Niederlanden besorgen: Tabletten.
Ich hätte nicht lernen sollen, mich in andere hinein zudenken. SIE bettelt und bettelt. Und je länger SIE liegt und je mehr Schmerzen SIE erdulden muss, umso drängender ist IHRE Mahnung an mein Versprechen, SIE nicht so leiden zu lassen. Bandscheibenschaden, arthrose Halswirbel - SIE kann nicht liegen; und schmerzstillende Medikamente sind in ihrem Zustand zu gefährlich, sagt der Oberarzt.
SIE neigte immer dazu, niemanden merken zu lassen, dass SIE etwas quält. Schmerzen ignorieren. Aber nun schreit SIE immer wieder auf, schreit und ist kaum zu beruhigen.
Ich weiß nicht ein und aus: Mein Verstand sagt: Halte dein Versprechen. Und das Gefühl sagt: SIE hat noch eine Chance. Doch hatte SIE wirklich? Oder muss ich jetzt bewusst dazu beitragen, die Jahrzehnte lange Verklebung zu lösen? Die Einleitung zum eigenen Untergang forcieren? Quadratur des Kreises, verfluchter Scheiß!
Was hat sich die Natur da ausgedacht? Wohin entwickelt sich Psyche, wenn die Verschmelzung so unglaublich schön und die Entzerrung aufgezwungen und so unerträglich ist ...
 

 

Seite 108

[...] UND DIESE HUNGERPHASE BRESLAU

 

... war eines der schlimmsten Erlebnisse meiner Kindheit, wohlgemerkt – fast ein Jahr von Dauer – brutale Verfolgung und Hunger - und in der Wirkung mehr als schmerzhaft. Da wurden zwei Löffel Graupen, zusammengekratzt aus dem Essgeschirr von Soldaten, tatsächlich zum Kälberzahn-Festmenü auf dem Kasernenhof. Sie ließen es zu, jene kampferprobten russisch Uniformierten an den Tischen aus unbearbeiteten Brettern, schnell zusammen genagelt an in den Boden gerammten Holzpflöcken. Und unter den Tischen Brotreste, achtlos fallen gelassen, nicht größer als ein Männerdaumen, für meine Schwester und mich aber eine Köstlichkeit. Aus dem Dreck geklaubt. Während die Mutter in einer halb zerschossenen Wohnung mit Pappe vor den Fenstern auch wohl vor Angst gebibbert hat, was die Soldaten vielleicht mit meiner Schwester anstellen könnten. Sie haben nichts angestellt, sondern unseren Hunger verstanden. Und manchen Krumen uns über den Tisch zugeschoben. Folglich besser verstanden als die Pflegekräfte IHRE Hilflosigkeit. Die Schwere, das Besondere IHRER Erkrankung ist möglicherweise in den Ganglien der Pfleger gar nicht angekommen. Oder durfte oder konnte nicht ankommen?Durch Fehlentscheidungen aus gefühlsblinder Entscheidungsträger-schicht? Mutiert zur Willkür des Pflegepersonals, ohne Einsicht in das Unrecht, das sie verüben?
Wie auch, wenn diese Form von Gewalt gar nicht wahrgenommen wird! Logisch, IHRE empfindsame Seele musste unter dieser Missachtung der Gefühlswelt Höllenqualen leiden. Humane Welt, haha. Und ich auf meinem Reha-Bett noch immer im Glauben, dass es zumindest in dieser Klinik-Welt menschlich zugeht; und Akzeptanz psychischer Gewalt noch lange nicht Sitte ist. Doch vier Pflegekräfte auf zwanzig Patienten, davon eben SIE zumindest absolut hilflos, unerkannt oder ignoriert? Und wie viel andere ebenfalls? Personal-Ersparnis - Standard der humanen Gesellschaft nach der Jahrtausendwende, gerechtfertigt durch die Überzeugung: Es muss sich rechnen. Weder Vernachlässigung noch Belästigung mit Absicht, nein, Sachzwang! Es muss sich rechnen. Also keine bewusste Missachtung. Oder vielleicht doch?
Peinigend zersetzende Fragen. Obwohl eines gewiss ist: Zu viele Aufgaben. Sie haben mehr Patienten zu versorgen als Pfleger in manchem Zoo Tiere. Rentabilität statt Humanität. So war es in diesen Jahren.


SCHLUMMERNDE BEWUSSTSEINS-LEICHE, HERR...
Stimmst du mir zu, hoher Herr ... wenn Pflegekräfte guten Willens sind und dennoch die Klinik-Welt im Argen liegt, muss irgendwo 'ne Bewusstseins-Leiche schlummern? Du verstehst doch, oder? Also ahnungslose oder böswillige Oberhirten – oder was? Falsche Weichenstellung vielleicht? Wieso falsche – wo und warum? Wo der Schaltplan, der ins Miese führt? Im Volk oder in der Elite? Haben Söldner der Renaissance-Päpste die Kriege gewollt? Wer steckt sich die Taschen voll? Wer diktiert denn das Muster? Klar, heute nicht mehr mit Holzhammer-Methode. Zart subtil. Mit Sachzwang gekonnt verbrämt. Was also: Schicksal bedingte oder hausgemachte Sauerei?
Ach, Erhabener, 'ne Eintagsfliege lebt ihren Tag - und Ende, aus. Beneidenswert. Und der Mensch mit seinem Gemüt bringt die Welt durcheinander, schafft es nicht wirklich, human zu sein. Warum? Warum? Okay, von Ausnahmen abgesehen. Folglich, Herr: hinweg Seelengesülze, ja? Und erst recht Verdammung meines nörgelnden Wesens, aber dalli! - Wozu zum Glauben erzogen? Formatiert geradezu, das Hirn auf Anpassung von Klein auf strukturiert - statt die Bedeutung unserer und der Gefühlswelten von Fremden bewerten erlernt. Tja, Hochwürden, mit Ahnungslosigkeit des Lebens vollgeschissen, genaugenommen. Glauben, statt korrekt bewerten! Scheiß Erziehung! Aber ein bisschen was ist mittlerweile doch anders, oder? Seit damals. Anderer Inhalt, Herr. Und auch der Weg zum Ziel: logisch, subtiler, feinsinniger die Gewalt auf dem Weg zur Profitmaximierung. Ausgeklügelte, raffinierteste Methoden, wenn auch schamlos, ja, aber gekonnt getarnt, und herr(lich) schön geredet mit dem Wort Disziplin. Ach, ist das Leben schön - für die eine Seite. Okay, auf der anderen das Heer der Konsumenten, die so lammfrom diesen Prozess subtil fördern. Oder mischen wir Normalbürger etwa nicht kräftig mit; auf unsere Art rühren wir doch auch in der Suppe der psychischen Gewalt nach Bedarf herum? Mag sein, dass wir kleinen Leute es nicht erkennen. – Nicht erkennen wollen oder nicht können? Für zwar halbgebildete, aber nachdenkliche Menschen wie mich ist es jedenfalls schwer, fast unmöglich, mit dem hochgebildetem Geseiere aus der Gottes verbrämten Denkebene klarzukommen. Ihr da oben aber habt studiert. Meistens zumindest. Folglich müsstet ihr erkennen, ich meine erkennen können, Herr! Andererseits, wie herr(lich) ist es, wegzuhören, nicht wahr. Schließlich ist Gewalt Teil des Lebens. Also voll normal. Das ist eben so und wird immer so sein. Zwar Wahnsinn, aber eben clever.

 

 WER SEELE HAT, HAT AUCH MALEUR

 

Na und! - Ich habe geglaubt, dass Russen Kinder fressen. Der zugegeben übel riechende uniformierte Sowjet-Riese auf dem Fußmarsch kurz vor Breslau griff meinen Arm und griff nach der Uhr und zog sie mir rücksichtslos vom Handgelenk. Er wollte sie und nahm sie – und schob mir - sprachunkundig, deshalb gebärdenreich, jedoch fast zart - seine defekte Uhr in meine Hosentasche, wo zum Glück noch etwas Platz war trotz des Herzens, hinein geplumpst durch den rauhen Männergriff zum Arm. Nicht ganz fair der Tausch, doch immerhin. Der Russe fraß mich nicht. Unterm Strich doch ein lieber Mensch! Keineswegs gefühlsblind. Jedenfalls lächerlich, dass ich zu lange schönen Sprüchen vertraut habe. Letztlich noch den Internet-Versprechungen IHRER Klinik. Der Mensch im Mittelpunkt. Ich alter Knacker falle noch auf werbewirksam Vorgetäuschtes herein; geradezu lächerlich! Viel zu naiv vorprogrammiert für diese Welt. Pech gehabt, Alter! ... 

 

Seite 116

 

MIT GÜTIGER ERLAUBNIS, ERHABENER HOCHWÜRDIGER ...

 

Deine Aufmerksamkeit ist gefragt: 2,5 Millionen Kinder dieser Republik leben (2008) in Hartz-IV-Haushalten.

 

Diesen Kindern  pro Tag 6,93 zu gewähren (was kaum für gesundes Essen und Trinken reicht) während zur gleichen Zeit die Erhöhung der Diäten pro Tag um 10,60 € genehmigt wird – det is soo arschtief unta de soßialen Jürtellinie, dat man et jar nicht schreiben mag, Herr. Aba du bist ehmt einmalig, siehs ehmt nich alles. Ooch m Jahr 2008 n.CH nich, Herr. Der Harzt-Vier-Satz für Kinder 208.- € pro Monat. Ein Abgeordneter bekommt pro Tag ohne Erhöhung schon 225.80 € - plus 10.65 € Erhöhung.

Und nicht genug: Es wurden 2008  für Parlamentarier weitere Erhöhungen diskutiert. Natürlich schämt sich Elniete nicht. Warum auch! Was hätte ein mangelernährtes Kind auch von politischer Scham. 'Ich bin mein Geld wert', Machtwahn, verblendet wie Alexander IV. mit jenen bekloppten Brief. Logo, früheren Potentaten hat garantiert was im limbischen System gefehlt. Gar keine Frage. An Empathie-Strukturen, Erhabener. Ramapithecus-Hirn – du weißt, so rund zehn Millionen Jahre oder so zurück in der Menschheitsgeschichte.

Nur heute, Herr, heute weiß man doch vieles von der Psyche. Psychische Gewalt: Hunger oder nicht sinnvoll ernährt. Kinder, die eines Tages viel, viel Geld kosten werden. Und das in der reichen Bundesrepublik? In der Millionäre wie Pilze aus der Erde schießen. Na ja, leichte Übertreibung, Herr Fürst. Denn in der Republik gibt es im Jahr 2008 ja nur 760300 Millionäre, Milliardäre nicht mitgezählt. Wozu auch! Die wenigen Superreichen haben doch keinerlei Chance, wirksam in wirtschaftliche Gesundung einzugreifen. Finanzpolitik einer christlichen und sozialdemokratischen Koalition im Jahr 2006.

 

Zersetzung der Vernunft, Störung der Psyche: damals ahnungslos, heute rücksichtslos? Es gab einmal die Idee, soziale Gerechtigkeit fürs Volk zu schaffen.

 

  

Nach dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (2005) gehört den wohlhabendsten zehn Prozent der Deutschen fast die Hälfte des gesamten Nettovermögens. Die unteren zehn Prozent besitzen nichts mehr. Sie haben nur Schulden. - Fürsorgepflicht des Staates, tja – das Märchen von der sozialen Gerechtigkeit. Armuts- und Reichtumsbericht 2012 in 2. Fassung geschönt!

 

 

UM DER LIEBEN MACHT WILLEN

 

Ja, um der lieben Macht willen, wird manche Teufelei begangen. Und wer strebt nicht nach Macht: Eltern, Kollegen, Bosse, Potentaten aller Couleur. Und heute immer öfter auch Schüler. Arbeitnehmer usw.. Dass sich andere besser dünken als ihre Mitmenschen, das gab es schon zu Genesis Zeiten: 'Es war schon immer einmal ...' Was die damals aber noch nicht wissen konnten, dass dieses Fehlverhalten, neurologisch begründet, eine der Ursachen für Kriege von Klein- bis Weltkrieg ist ...

 

S 249

 FÜHRUNGSFUZZIS WIRKSAM AM WERK

 

Am folgenden Morgen hat SIE mich sehr früh angerufen, weil SIE sich von den Pflegekräften vernachlässigt fühlt. Eine gewiss auch subjektive Einschätzung, das muss man wohl so sehen. Ganz so schlimm dürfte es kaum sein. Bin ich zu bequem? Verfalle ich wieder meiner Naivität? Jedenfalls rufe ich erst gegen Mittag nochmals zurück, nachdem ich mein Rezept für Betablocker vom Hausarzt geholt habe. SIE klingt sehr schwach, sagt, SIE liege.

„Wieso Bett? Um diese Zeit! Du musst zum Essen. Du musst auch wollen! “

„Nein, Blutdruckabfall. Kreislauf. Ich muss auflegen.“

Zum wiederholten Mal das gleiche Muster: Kaum ist SIE allein, bricht SIE zusammen.

Es übersteigt meine Nervenkraft. Wie ein Tiger laufe ich durch die Wohnung, hilflos, was ich tun soll? Die wichtigen Betablocker in der Apotheke nicht vorrätig, stehen erst Stunden später zur Verfü­gung. Ich kann nicht weg Richtung X. Der Druck in mir ist so stark, dass ich einen weiteren Herzinfarkt befürchte. Alles scheint sich gegen uns verschworen zu haben. Dazu ihr er­neuter Zusammenbruch. Um selbst nicht letztlich psychisch um­zukippen, suche ich Bewegung, ein gutes Mittel; hole Eimer und Wischer und beginne das Wohnzimmer zu säubern. Und habe das Gefühl, dass es noch mehr Erleichterung brächte, wenn ich alles festhalte: Computer hochfahren, schreiben.

Aber Erleichterung – ich weiß es nicht. Mag sogar sein, dass es unmoralisch, zynisch - verletzender, bissiger Spott ist, was ich da notiere. Mag sein, dass es die Last auch nur wenig vom kranken Herzen nimmt??

Der Gedanke an ihr Leiden drückt mir die Kehle jedenfalls buch­stäblich zu. Wie schnell kann ich Sie rausholen aus X? Und was dann? Natürlich haben wir nicht mehr verbrochen als andere Men­schen auch. Warum schlägt das Schicksal so grausam zu? Oder warum sind unsere Gemüter nicht in der Lage, diese Schläge kalt­blütig wegzustecken? Ich weiß es nicht.

Ich fühle so etwas wie Ersticken, und gehe hinunter ins Schlaf­zimmer, um mich hinzulegen.

Doch die Hölle gibt keine Ruhe. Ich liege noch keine drei Minu­ten, geht das Telefon, reißt mich aus dem soeben begonnenen, lang ersehntem Schlaf. Am Telefon IHRE verwaschene Stimme – wie am 6. Oktober. „Man hat mich an den Tropf gelegt.“ Ver­flucht! Neue Blutung, denke ich. Abermals ein brutaler Einbruch ins Hirn? 50% sterben nach dem Schlag. Nachwehen der intrace­rebralen Blutung? Oder - verdammt - der dritte Knall! Der dritte Kollaps jedenfalls! Und die Tochter meldet unmittelbar darauf per Handy: „Mama ist kurz bewusstlos gewesen. Sie wird zur Untersuchung ins Krankenhaus der Stadt gefahren, sagten sie mir am Telefon.“

In kurzer Zeit das dritte Mal - peng - futsch das Bewusstsein? Kollaps, der Dritte!

Jetzt braust die Tochter wieder nach X. – Obwohl sie ihren Umzug durchführen müsste. Wer ist verantwortlich dafür? Wer gibt IHR zu trinken? Wen kümmert Verdursten nicht? Wann ist das Ende des Tunnels erreicht?

 

Also, Herr, wenn etwas unzüchtig ist,

dann die derzeitige Moralauf­fassung: Rentabilität statt Humanität! Aus meiner naiven Sicht, lo­gisch! Und wenn Führungsfuzzis zulassen, dass das Gleitmittel Geld in Hände gerät, deren steuernde Köpfe falsch oder sogar asozial denken, was ist das für ein Scheißdreck: etwa nicht sittenwidrig, un­züchtig oder wie oder was? Wo ist das Geld geblieben, das 2008/2009 den Banken fehlte? Ich frag mal nur so, Herr. Den Kran­ken fehlte? Der Wirtschaft fehlte. Welche Art von Klugscheißern haben sich die Milliarden über Jahre hinweg unkontrolliert rigoros unter den Nagel gerissen (logisch, schon zu allen Zeiten, Herr), was Schwache – Steuerzahler, Kranke - ausbügeln müssen. Musste SIE vielleicht deshalb fast verdursten? Aba jewiss, lieber Gott, allet nur Fliegenschiss. Wie Mobben – Fliegenschiss, mehr nicht. Fliegen­schiss


 

 


 

BUCH II

POLITIK MACHT WUT

Dummheit der Intelligenz

WAS IST LIEBE    WAS SÜNDE    WAS MACHT    WAS GOTT

 

 



GEFRESSEN WERDEN DIE KINDER  Jugendbuch,  Dürr & Kessler

 

 

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